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Home > Fahrrad > Rad abstellen > Rad-Codierung   Druckversion

Rad-Codierung

Fahrrad-Codierung zur Sicherheit

Einen gewissen Schutz gegen Diebstahl bietet das Codieren von Fahrrädern.
Dabei wird in das Sitzrohr Rahmen ein Code eingefräst, aus der Stadt, Adresse u. Initialen des Eigentümers abzulesen sind.
Beispiel für eine Codierung (mit Erläuterung):
D00000324033IT
KreisGemeindeStraßeHaus-Nr.Initialen

Die Codierung ist nur bei üblichen Stahl- (nicht verchromt) und Alu-Rahmen möglich, die Stabilität des Rahmens wird dadurch nicht beeinträchtigt.
Codiert wird natürlich nur, wenn einwandfrei nachgewiesen wird, dass das Fahrrad auch wirklich dem Besitzer gehört (Kaufbeleg) und dessen Identität stimmt (Personalausweis).
Natürlich muss der Besitzer eines codierten Rades dann in der Lage sein, bei einer Kontrolle seine Identität nachzuweisen. Bei Adress- oder Besitzerwechsel müssen entsprechende Bescheinigungen vorhanden sein.
Durch einen Aufkleber wird die Codierung am Fahrrad dokumentiert, damit die Aktion auch tatsächlich abschreckende Wirkung hat.
Natürlich sollte man beim Kauf eines Gebrauchtrads prüfen, ob ein Code vorhanden ist und ob er zum bisherigen Besitzer passt.
Weitergehende Infos bei Peter de Leuw.
 Fahrrad-Codierung
 
Die Polizei (kostenlos): Infos: Tel. 0211 870-0 bzw. im Internet.
Der ADFC Düsseldorf nach Vereinbarung bzw. auf den Fahrradflohmärkten (6 Euro, ADFC-Mitgl. 3 Euro)
Einige Fahrradläden (gegen Gebühr, ca. 8 EUR), z.B.:
Cycle Service, Just, K&K (Itterstr.), Lohrmann, F. Müller, Rad ab (Adresse, Tel. etc. s. Seite Rad kaufen )
 Wer codiert?
 


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