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DetailsBetriebsberatung - D) Überlegungen zum Arbeitsprogramm
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| | D) Details |
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Abschnitte der Analyse
| | D.1 Analyse |
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| Umfassende Definition der Ziele und Aufgaben | | 1.1 |
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| Ausführlicher Projektplan | | 1.2 |
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Umfrage
- sozio-demographische Daten zur Person: Alter, Geschlecht, sozialer/beruflicher Stand
- Verkehrsursachen: Wohnort, Zielort, Arbeitszeit, Weg und Entfernung
- Verkehrsverhalten: Pkw-Verfügbarkeit, Verkehrsmittelnutzung u. Gründe, Reisezeiten u. Kosten
- Veränderungspotential: Interessen und Einstellungen, Änderungswünsche und -bereitschaft
| | 1.3 |
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Analyse (Auswertung der Umfrage + Analyse von Primärdaten, EDV-gestützt)
evtl. unter Beteiligung von MitarbeiterInnen des Auftraggebers
- Wege (Verteilung von Wohnen - Arbeit - andere Ziele) und Anforderungen (Zeiten, Qualitäten), nach Personengruppen (räumlich u.a.) differenziert
- Standortanalyse, Rahmenbedingungen des Unternehmens und Personals
- Verkehrsangebot (Erreichbarkeiten) und aktuelle Fördermaßnahmen / Hemmnisse
- aktuelles Verhalten, wahrgenommene Defizite des Angebots, Veränderungspotentiale
- Vergleich Anforderungs- und Angebotsprofil, Schwachstellenanalyse, besonderer Problemdruck, zu erwartende Entwicklungen
- Gesamtbeurteilung, Kennzahlen, Rahmen für die Programmentwicklung
| | 1.4 |
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Programmentwicklung, evtl. unterstützt durch Workshops
- kreative Phase: Suche nach Maßnahmen
- Ausgestaltungsphase: Praktische Ausarbeitung der Maßnahmen
- Beurteilungsphase: Frage nach der Wirkung von Maßnahmen
- Strategiephase: Frage nach der Umsetzung von Maßnahmen
| | 1.5 |
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Evaluierung (nach Realisierung des Programms)
- Darstellung der Wirkungen: a) Zufriedenheit (subjektiv), b) Verhaltensänderung (objektiv)
- Beurteilung des Programms: Nutzen/Aufwand, Erfolge/Defizite, Chancen/Risiken für die Zukunft
- Hinweise für die Weiterführung
| | 1.6 |
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Einige Instrumente der Kommunikation
- Artikel in vorhandenen Medien des Unternehmens: Zeitungen, Rundschreiben, Schwarze Bretter, Intranet
- Eigene schriftliche PR-Medien: Faltblätter, Plakate, Infotafeln
- Größere Publikationen: Mobil-Broschüre
- Auftritte auf (eigenen oder fremden) Veranstaltungen, Präsentationen
- Persönliche Kontakte: Beratung, Interviews, Gespräche
- Individuelle Kontakte: Briefe, Umfragen, Feedback
- Darstellung in der externen Öffentlichkeit: Pressearbeit, außengerichtete Medien
- Gruppenarbeit: Arbeitsgruppen, Workshops, Seminare
- Aktionen: Infostände, Wettbewerbe, Verlosungen, Testaktionen, andere Aktionen
| | D.2 Kommunikation |
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| Matrix der Maßnahmen
Die folgenden 3 Dimensionen dienen der systematischen Einordnung von Maßnahmen.
| | D.3 Massnahmenstruktur |
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Wirkungsebenen ("Wozu?")
- Verkehrseinsparung
- Verkehrsverlagerung auf verträglichere Verkehrsmedien
- Verkehrsanpassung der einzelnen Verkehrsmedien an Mensch und Umwelt
| | 3.1 Wozu |
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Strategische Optionen ("Was?")
- Restriktive Maßnahmen (Push): Erschweren unerwünschten Verhaltens durch finanzielle und Ordnungsmaßnahmen
- Konstruktive Maßnahmen (Pull): Fördern gewünschten Verhaltens durch bessere Angebote und zusätzliche Anreize
- Kommunikative Maßnahmen: Informieren, Motivieren, Aktivieren, Diskutieren
| | 3.2 Was |
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Instrumente der Umsetzung ("Wie?")
- Infrastruktur: Bauten, Anlagen, Telekommunikation/EDV,
- Organisation: Dienstleistungen, rechtlicher u. finanzieller Rahmen
- Information: Sachinformation, Öffentlichkeitsarbeit,
| | 3.3 Wie |
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Qualifikation / Ausbildung von MobilitätsmoderatorInnen / -beraterInnen
Das Kompetenzspektrum von MobilitätsberaterInnen soll umfassen:
- Arbeitstechniken: Büroorganisation, Recherche,..
- Kommunikation: Gesprächsführung, Moderation, Präsentation, PR-Arbeit, Grundlagen des Marketing ..
- Grundwissen zu Mobilität: Verkehrspsychologie, Umwelt, Verkehrsplanung,..
- Konkretes Wissen zu Verkehrssystemen: Angebote, Handhabung,..
- Bedienung von EDV-Anwendungen und Einrichtungen der Telekommunikation
- Verkehrsgeographie: Ortskunde, allg. Geographie, Verkehrsnetze
| | D.4 BeraterInnen |
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