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Auto + BahnKombination von Auto und öffentlichem Verkehr
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Bahn/Bus und Auto können sich ergänzen:
Bahn und Bus entlasten auf Hauptstrecken das Straßennetz, Autos schließen Lücken im Fahrplanangebot.
Es gibt eine Reihe von Kooperationen zwischen öffentlichem Verkehr und motorisiertem Individualverkehr:- Taxiruf durch das Fahrpersonal von Straßenbahn und Bus (abends);
- Park + Ride-Parkplätze, d.h. Umsteigen vom Auto auf die Bahn;
- Kiss + Ride-Spuren, d.h. Kurzzeitparken an Haltestellen, um MitfahrerInnen zur Bahn zu bringen;
- Kooperation der Verkehrsbetriebe mit CarSharing- und Mietwagenunternehmen, um den Fahrgästen besonders günstige Konditionen zu bieten.
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Park+Ride ist allerdings nicht unproblematisch: Untersuchungen haben ergeben, dass P+R-Plätze in der Peripherie der Grosstadt dazu führen können, dass Leute, die früher ab dem Heimatort mit der Bahn gefahren sind, nur erst kurz vor der Stadtgrenze umsteigen.
Ausserdem verlieren dadurch Zubringerbusse Fahrgäste, der Zugang für Nicht-Autofahrer wird teilweise durch die großen Parkplätze rund um die Haltestellen erschwert, in der Peripherie werden Grünzonen durch die Großparkplätze und den Verkehr dorthin belastet.
Schließlich können P+R-Plätze auch nur einen relativ kleinen Verkehrsanteil übernehmen:Rund um Düsseldorf gibt es inzwischen insgesamt knapp 6.000 Plätze bei vielleicht rd. 200.000 einpendelnden Fahrzeugen (Berufs- und Einkaufsverkehr).
Hier ist die Liste der Park + Ride-Parkplätze. | | Park + Ride
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